Denkmal-Ensemble
Hahnsche Mühle Schorndorf

Hausgeschichte
Hahnsche Mühle

Lebensmittelfachmarkt mit
kontrolliert ökologischem Angebot/
Appartmenthaus

regenerative Energie
aus Wasserkraft

Sanierung
Getreidesilo/
Ökonomiegebäude

Veranstaltungen/
Rückblick

Denkmal-Ensemble
Hahnsche Mühle

Biogastronomie
Manufaktur Essen und Trinken

Aktivspielplatz
Aktive Kinder e. V.

Entwicklung
Grundstücksflächen

Stromtankstelle/
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Über 600 Jahre wird in der Mühle die regenerative Wasserenergie mit Wasserrädern und Turbinen genutzt:
für die Erzeugung von Strom mit Generatoren, für die Herstellung von Mehl und verschiedener Getreideprodukte aus Weizen, Roggen, Dinkel und Mais und für die Lohnverarbeitung von Baumrinde zu Lohe.



Hausgeschichte der Hahnschen Mühle, Schorndorf, früher Gebäude Nr. 366


1100     erstmals Mahlmühle, staufischer Besitz
1358     genannt als Gebenmühle
1362     Graf Ulrich IV gibt die Mühle dem Schorndorfer Heinrich Rorbeck zu Lehen
1461     Hans Degen ist Müller
1470     Agathe Baldeck wird Eigentümerin
1493     Schorndorfer Spital zu Hl. Geist wird Eigentümer
1493     Berhard Degen ist Müller
1529     genannt Spitalmühle
1634     Einäscherung im 30-jährigen Krieg
1669     das Mühlwehr wird in Stand gesetzt
1670     die Mühle wird vom Spital wieder aufgebaut
1680     Daniel Obermüller ist Müller
1689     die Lohmühle wird wieder aufgebaut
1698     Ernst. Friedr. Raihle ist Müller
1722     Kapar Schultheiß
1725     Ernst Friedr. Raihle
1728     Hansjorg Knaupp
1731     Johann Jakob Greiner
1762     Johannes Greiner
1773     Johann Kaspar Schultheiß
1779     Johann Friedr. Schultheiß
1785     Johannes Greiner
1791     Jung Johannes Greiner
1797     Johannes Felger
1822     Ludwig Hahn kauft die Mühle vom Schorndorfer Spital
1851     Johann Jakob Hahn
1861     eine Turbine wird eingebaut
1885     Ernst Hahn
1929     Max Hahn
1930     ein Getreidesilo wird angebaut
1960     Max Hahn jun.
1988     Jochen Hahn
1990     Modernisierung der Mühle und der Turbinen


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Denkmal-Ensemble
Hahnsche Mühle Schorndorf

Auszug aus der Liste der Kulturdenkmale, Landesdenkmalamt Baden-Württemberg
Sachgesamtheit Kunstmühle Hahn:

An Stelle einer im 16. Jahrhundert vom Hl.-Geist-Hospital übernommenen Mühle, 1822 privatisiert. Die in unsere Zeit überkommene Gebäudegruppe im Bereich der historischen Vorstadt aus der zweiten Hälfte und Ende des 19. Jahrhunderts, bestehend aus Mühlengebäude (Nr. 26), Stallscheune (Nr. 26a) und Besitzervilla (Nr. 28). Sie bilden mit ihren unterschiedlichen Funktionen eine ehemalige, in Bezug auf das Betriebsgebäude und die Villa noch bestehende, wirtschaftliche Einheit und sind deshalb als Sachgesamtheit anzusehen. Bestandteile sind ferner der in mittelalterliche Zeit zurückreichende Mühlbach mit den Mühlwehren (dokumentiert in der ersten württ. Flurkarte von 1832) bei der Abzweigung des Mühlbachs an der Rems in der heutigen Schlachthausstraße.

Nr. 26: Mühlengebäude nach Entwurf von Stadtbaumeister G. Maier 1893 erbaut; viergeschossig in zweifarbigem Backstein über verputztem Sockelgeschoss. Eingang in einen dreiachsigen, fünfgeschossigen Mittelrisalit, im Türsturz "18 Hahn 93" bezeichnet. 1925 Umbau und Verstärkung der Konstruktion im Zuge einer Neueinrichtung; Außenbau in der Dachzone verändert (ursprünglich Giebel mit hölzernem Sprengwerk, Traufgesims mit hölzernem Konsolfries). 1935 Erweiterung durch ein Getreidesilo. …

Nr. 26a: Pferdestall und Scheune; langgestreckter zweigeschossiger Bau östlich der Mühle, im Türsturz eines früheren (heute vermauerten) Eingangs bezeichnet mit: JH 1864. Erdgeschoss in Haustein mit stichbogigen Öffnungen und Durchfahrt, OG in konstruktivem Sichtfachwerk. In seinem äußeren Erscheinungsbild nahezu unverändert.

Nr. 28: Nach Entwurf von Stadtbaumeister G. Maier 1892 erbautes zweigeschossiges Wohnhaus mit Büro, Typus historische Vorstadtvilla. über dem Mühlgraben stehend, klinkerverblendet mit Sandsteingliederung, Drempel sowie Giebel des Mittelrisalits mit Zierfachwerk und mit Laubsägearbeiten verziertem Sprengwerk. Datierung 1892 in der Wetterfahne. Das Dach abgewalmt und mit Belvedere.

Auszug aus dem Mühlenatlas Baden-Württemberg, die Mühlen im Rems-Murr-Kreis:

72123-101 Spitalmühle, obere Mühle oder Hahn`sche Mühle
1358 als "Gebenmühle" erstmals genannt. …

7123-102 Lohmühle
1444 (inseriert in Spitalurkunde von 1509) aus Anlass eines Streits zwischen den Müllern und den Gerbern. …


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Lebensmittelfachmarkt mit
kontrolliert ökologischem Angebot/
Appartmenthaus

Wir planen, einen Lebensmittelfachmarkt mit kontrolliert ökologischem Angebot auf über 1.000 qm Nutzfläche mit Bäckerei, Bistro und Seminarraum zu eröffnen. Eines unserer Ziele ist aufzuzeigen, dass das Prinzip, sozial und ökologisch produzierte Nahrungsmittel zu konsumieren, auch zum Genuss führt. Eine planmäßige bzw. bewusste Gestaltung des Lebens und des gesellschaftlichen Wandels ist ein rationaler und gleichzeitig emotionaler Gewinn, der für jede und jeden zu mehr Freude und Spaß führt - also in einem umfassenden Sinn zu mehr Lebensqualität der EinwohnerInnen bis hin zur Entwicklung einer überregionalen Anziehungskraft, zum Beispiel durch das gastronomische und seminaristische Angebot. Wir verzichten bewusst auf Bedürfnisse weckende Werbung. Stattdessen bemühen wir uns, mit den Informationen über unsere Produkte und Angebote dem tatsächlichen Bedarf unserer KundInnen gerecht zu werden.

Mit der im Mühlenbetrieb tradierten Erzeugung einzelner Rohstoffe bis zur geplanten Herstellung der Fertigprodukte in den eigenen Räumen wird am Beispiel des Bistros und der Back- und Konditorwaren anschaulich verdeutlicht werden, dass eine sozial- und umweltverträgliche Herstellung und Verarbeitung zu einer gerechtfertigten Identifikation der KundInnen mit den Produktionsbedingungen und dem Produkt führt.

Im Jahr 2001 gab die Messe "Biofach" in Nürnberg den Impuls, dieses Projekt anzugehen. Nach 18 Monaten konstruktiven Verhandlungen mit verschiedenen Amtsleitern und dem Baubürgermeister der Stadt Schorndorf wurde das Baugesuch eingereicht.

Parallel wurde auf dem angrenzenden Wohngrundstück ein Appartmentgebäude mit zuerst 12, dann 10 Wohnungen geplant.

Am 24 04 2002 trat die vom Gemeinderat beschlossene Veränderungssperre für das Baugebiet östlich der Vorstadtstraße in Kraft. Eine Außnahme nach dem Baugesetzbuch wurde nicht zugelassen. Die Baugesuch wurde durch die Stadt Schorndorf abgelehnt. Der neue Bebauungsplan trat am 11 10 2004 in Kraft. Der Lebensmittelfachmarkt mit kontrolliert ökologischem Angebot konnte deshalb nicht realisiert werden. Eine wirtschaftliche Perspektive zum Erhalt den Denkmal-Esembles konnte somit nicht eröffnet werden. Auch das Appartmenthaus konnte nicht gebaut werden.

Aus wirtschaftlichen Gründen wurde deshalb der Abbruch beantragt. Der vom Verwaltungsgericht Stuttgart bestellte Gutachter ermittelte, dass keine wirtschafltiche Perspektive zum Erhalt des Ökonomiegebäudes besteht. Das Verwaltungsgericht Stuttgart verurteilte die Stadt Schorndorf, den Abbruch des Ökonomiegebäudes zu genehmigen und die Kosten des Verfahrens zu tragen.

In einem weiteren Verfahren beim Verwaltungsgericht Stuttgart wurde die Stadt Schorndorf zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von 22 000,00 EUR verurteilt: Die Planung des Appartmenthauses basierte auf einem gültigen Bebauungsplan, der mit dem neuen Bebauungsplan vom 11 10 2004 geändert wurde. Anteilige Planungskosten waren deshalb zu erstatten.


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Biogastronomie
Manufaktur Essen und Trinken

Zum 01 04 2005 wurde die Gastronomie im Kulturzentrum Manufaktur, Schorndorf neu verpachtet. Das Konzept für eine Biogastronomie konnte deshalb verwirklicht werden:

    Saisonale und regionale Produkte aus kontrolliert ökologischem Anbau verbinden durch die mediterrane Küche Bedürfnis, Lebensgefühl und emotionalen Gewinn am richtigen Essen und Trinken mit Ausgleich an verbrauchter Energie und Nährstoffen, an Vitaminen, an Mineralien ...
Veränderte Produktionsverfahren, der Einsatz von Gentechnik und die Herstellung von Functional-Food erfordern es, aufzuzeigen, dass mit der Verwendung kontrolliert ökologischer Produkte nicht nur messbare Verbesserungen unserer Umwelt erreicht werden, sondern darüber hinaus sich mit ihnen positive emotionale und soziale Wirkungen erzielen lassen:
    vom Prinzip zum Genuss, richtig essen und trinken.
Nach der Fertigstellung des Küchenumbaus und nach einer kurzen Umstellungsphase wurde die Biogastronomie bereits am 26 04 2005 nach EG-Öko-Verordnung zertifiziert.

Die zertifizierte Biogastronomie wurde bis zum 25 03 2006 betrieben.


Informationen zu Programm, Veranstaltungen, Kino, Gastronomie und Workshops im Kulturzentrum Manufaktur, Schorndorf unter:

    Club Manufaktur e. V.
    www.club-manufaktur.de


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regenerative Wasserenergie

Die geplante Wasserkraftanlage soll ohne Ausleitungsstrecke direkt neben dem bestehenden historischen Wehr gebaut werden.
Die bestehende so genannte Floßgasse und die Mühlkanaleinlassfallen werden teilweise umgebaut und die historische Bausubstanz erhalten.
Mit dem Bau eines Fischaufstieges soll die ökologische Durchgängigkeit wieder hergestellt werden.

Der Nettoertrag der neuen Wasserkraftanlage entspricht dem elektrischen Energiebedarf von ca. 235 Dreipersonenhaushalten.

Technische Daten der neuen Wasserkraftanlage:


Q = 5,5 m³/s
H = 3,8 m
P = 160 kW
N = 750.000 kWh/a


Zu Beginn des wasserrechtlichen Genehmigungsverfahrens sicherte der Baubürgermeister der Stadt Schorndorf zu, das erforderliche Betriebsgrundstück zu verkaufen. Im Laufe der Verfahrens änderte die Stadt Schorndorf ihre Position: Als Erbbauzins für das erforderliche 150 qm große Betriebsgrundstück forderte die Stadt Schorndorf 10 % des Nettoertrages. Statt dem vereinbarten Kaufpreis von 3 000 EUR zeichnete sich ein finanzieller Aufwand für die Nutzung dss Betriebsgrundstücks von 210 000,00 EUR ab.

Eine Laufzeit der Genehmigung von 30 Jahren verbunden mit einem Erbauurechtsvertrag über 30 Jahre am neuen Standort sowie der damit verbundenen Auflagen und der Aufgabe eines unbefristeten Altrechts stellten keine Verbesserung der wirtschaftlichen Ertragssituation des Denkmal-Ensembles dar.

Das Projekt wurde nicht realisiert. Die Chance, in einem kooperativem Prozess gemeinsam mit allen Beteiligten die ökologische Situation des Wasserkraftstandorts mit Ausleitungsstrecke zu verbessern und die EG-Wasserrahmenrichtline umzusetzen, wurde vertan.

Zudem besteht weiterhin kein ausreichender Hochwasserschutz für die Schorndorfer Vorstadt. Seit über 20 Jahren besteht die Vereinbarung mit der Stadt Schorndorf über die Verbesserung des Hochwasserschutzes. Der örtliche Hochwasserschutz ist eine kommunale Aufgabe. Meine Initiative im Jahr 2019, die bestehende Vereinbarung umzusetzen, führte zu einem Vororttermin. Bis heute ist jedoch keine Reaktion der Stadt Schorndorf zur Verbesserung der Hochwassersituation für die Schorndorfer Vorstadt erfolgt. Die Stadt Schorndorf hat seit über 20 Jahren unterlassen, eine Planung in Angriff zu nehmen und diese mit den Beteiligten abzustimmen.
Die Schorndorfer Vorstadt ist bereits bei einem hundertjährigen Hochwasser, welches sich alle 10 bis 15 Jahre ereignet, von einem erheblichen Hochwasserrisiko bedroht.


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Aktivspielplatz
Aktive Kinder e. V.

Der Aktivspielplatz war für Kinder zwischen 8 und 14 Jahren bis 12 2013 im Garten der Hahnschen Mühle - zentrumsnah, mitten in Schorndorf. Die Kinder hatten dort die Möglichkeit, Erfahrungen im Umgang mit der Natur zu sammeln, Hütten aus Brettern zu bauen, Stockbrot am Lagerfeuer zu backen. Der Platz war Begegnungsstätte und Spielplatz zugleich.

Der Aktivspielplatz öffnet ab Freitag, 17 04 2015 wieder seine Pforten! Am Stadtrand von Schorndorf im Aichenbach können Kinder ab der 1. Klasse jahreszeitlich orientierte Erfahrungen mitten in der Natur sammeln.

Die Betreuung wird von ehrenamtlichen Mitgliedern übernommen.

Weitere Informationen unter:

    Aktive Kinder e. V.
    www.aktivekinder.info


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Wir machen Kommune!

Die Planungen zur Sanierung des Ökonomiegebäudes (Moste, Pferdestall, Werkstatt, Tenne und Schüttböden) haben begonnen. Im 1. DG entsteht eine 5-Zi.-WG-Wohnung mit 200 qm Wohnfläche für 5 - 8 Menschen.

Das Denkmal-Ensemble bietet viel Platz für z. B. Wohnen, Arbeiten, Garten, Obstbäume, (Jahr-, Floh- und Selbsterzeuger-)Markt, Bauen und Sanieren, Energie aus Wasserkraftanlage und PV, Denkmal-Ensemble und Neubau, Quartiersentwicklung, Mehrgenerationen, historisches Handwerk, Gemök u. a.

Wohnung für Wohngemeinschaft im 1. Dachgeschoss

und im 2. Dachgeschoss

Das Gebäudeensemble aus Mühle mit Magazin und Getreidesilo sowie Kellerhaus, Ökonomiegebäude und Villen bietet ein außergewöhliches Ambiente auf über 5 000 qm Nutzfläche. Ein Kleinod ist die ehemalige Lohmühle.

Wenn Du Lust auf Gemeinschaft (NR und kHoK) hast, dann melde Dich bei: kommune@hahnschemuehle.de

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Sanierung
Getreidesilo

Der Getreidesilo wird saniert und in 4 Büroetagen umgebaut. Ein fester Sonnenschutz verhüllt die Glasfassade.

Individuelle Planungen sind noch in den Ebenen 4 und 5 möglich.
Der Baubeginn ist ab 10 2020 geplant.
    Büroetage Ebene 4

    Büroetage Ebene 5

Für weitere Informationen vereinbaren Sie bitte einen Termin.

Das Denkmal-Ensemble aus Mühle mit Magazin und Getreidesilo sowie Kellerhaus, Ökonomiegebäude und Villen bietet ein außergewöhliches Ambiente auf über 5 000 qm Nutzfläche. Ein Kleinod ist die ehemalige Lohmühle.

Die Umnutzung von Mühle, Magazin und Getreidesilo beschränkt sich auf den Raum in den Silozellen des Getreidesilos, welcher in allen denkbaren Perspektiven für das Denkmal nicht mehr benötigt wird. Die Funktionen des Getreidesilos und der Mühle bleiben erhalten. Mit der Realisierung eines neuen Treppenraums werden eine zukünftige Transformation des Mühlengebäudes ohne weitere größere Eingriffe in das Denkmal und eine Erschließung von 3.600 m² ermöglicht.

Architekt und Bauherr haben in enger Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Schorndorf und der höheren Denkmalschutzbehörde des Regierungspräsidiums Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege Esslingen, diese Konzeption erarbeitet.

In den zurückliegenden 20 Jahren versuchte ich mehrfach für das Denkmal-Ensemble wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Es drängt sich jedoch der Eindruck auf, dass dies gerade verhindert werden soll. Auch bei der von Insolvenz bedrohten Lederfabrik in der Schorndorfer Vorstadt wurde Seitens der Stadt Schorndorf in den Jahren 2006 bis 2008 eine mögliche wirtschaftliche Perspektiven verhindert.

Ich verweise deshalb an dieser Stelle nochmals auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart, das wie ein Appell an die Stadt Schorndorf und an das Land Baden-Württemberg klingt: ... Eine Zumutbarkeit der weiteren Erhaltung der Stallscheune (Ökonomiegebäude, Anm. Hahn) könnte daher nur dadurch erzielt werden, dass staatliche Zuschüsse in erheblichem Umfang die Kosten der Substanzerhaltung beim Kläger (Hahn, Anm. Hahn) mindern. Dafür gibt es derzeit keine Anhaltspunkte. Gegebenenfalls mag die Beklagte (Stadt Schorndorf, Anm. Hahn) dem Kläger (Hahn, Anm. Hahn) diesbezüglich ein Angebot unterbreiten. ... Für den vorliegenden Fall ist allerdings offenkundig, dass sich der Befund der Unzumutbarkeit gemäß § 6 DSchG im dargestellten Sinne nur verstärken würde, würde man auch die Erhaltungs- und/oder Umbaukosten für das beachtliche Mühlengäbäude (Mühle und Magazin, Anm. Hahn) und insbesondere die Kosten bezüglich des riesigen Getreidesilos aus dem Jahr 1935 in die Berechnung einstellen. ...

Ein staatlicher Zuschuss ist nicht meine Forderung sondern z. B. die Anerkennung des Konzeptentwurfs Mühlencampus 2022, der der Stadt Schorndorf bereits 2018 vorgestellt wurde.
Zum 200-jährigen Jubiläum der Hahnschen Mühle Schorndorf wünsche ich mir nach einer 10-jährigen Phase des Niedergangs, trotz massiver Investitionen, wieder eine Perspektive mit Performance, wie z. B. Mühle und Magazin mit innovativen Nutzungen und mit Steigerung des regenerativen Energieertrages der Wasserkraftanlage auf das Dreifache, Getreidesilo und Ökonomiegebäude mit sanierten Büro- und Wohnflächen und weitere Grundstücksflächen mit zukunftsweisenden Nutzungen und Neubauten. Nur eine solche Ertragslage sichert die Erhaltung des Denkmal-Ensembles für die nächsten Generationen.

Advers hierzu:

Stadt Schorndorf
Stellungnahme Gestaltungsbeirat vom 18 03 2020

Sachverhalt
In das bestehende Ensemble aus Mühle, Magazingebäude und Silo werden im Bereich des Silos vier Büroeinheiten über insgesamt fünf Geschosse eingefügt. Der „Anbau“ an den Silo hat ca.150 m² Bruttogeschossfläche, bei einem Bestand von ca. 3.600 m² Bruttogeschossfläche. Das Mühlengebäude hat über sieben Ebenen insgesamt ca. 1.820 m² Nutzfläche im Bestand. Aktuell steht der Mühlenbetrieb - kann aber wieder in Gang gesetzt werden. Im Bereich des Magazingebäudes ist ein Treppenraum mit Aufzug geplant, der die verschiedenen Ebenen des Gebäudes erschließt, somit verbleiben im Magazingebäude noch ca. 300 m² Nutzfläche über vier Ebenen im Bestand. Die Büroräume werden mit Holz-Aluminium Pfosten-Riegel-Fassaden versehen, welche über feststehende senkrechte Lamellen verschattet und gegliedert werden. Der Silo erhält noch zwei neue Fenster, welche über alle neuen Geschosse hinweggeführt werden. Der Treppenraum soll im Bereich, der über das bestehende Dach hinausreicht, mit dunkelgrauen Schindeln verkleidet werden. Der Rest des Gebäudes bleibt im Bestand (Denkmalschutz).

Bewertung und Empfehlungen des Beirats
Die Hahn’sche Mühle, eine historische Gebäudegruppe am mittelalterlichen Mühlbach, ist mit dem hoch aufragenden Silo ein weithin sichtbares architektonisches Zeichen in fußläufiger Entfernung zur Schorndorfer Altstadt. Im Übergang von der kleinteilig und dicht bebauten Vorstadtstraße zur nördlich anschließenden offenen Bebauung ist das Ensemble von außerordentlicher Bedeutung für das Stadtbild. Gemäß Mühlenatlas des Landesamts für Denkmalpflege BW ist die Anlage als Sachgesamtheit anzusehen. Damit ist eine präventive Kontrolle von beabsichtigten Veränderungen aus denkmalfachlicher Sicht hinsichtlich Materialgerechtigkeit, Minimierung von Eingriffen und weitgehender Verwendung historischer Techniken unabweisbar. Die vorgelegten Pläne und Visualisierungen zur Umnutzung des Siloturms offenbaren einen gravierenden Eingriff in den Silo und das Mühlenhaus. Die spezifische vertikale Struktur der Kammern im Innern des Turms wird entfernt, die nord-westliche Fassadenkante über mehrere Ebenen abgebrochen und ein ausladender aufgeständerter Glasanbau über Eck angefügt. Die vertikale Erschließung übernimmt ein neues Treppenhaus mit Aufzug im Mühlenhaus. Der Einbau verlässt die Ausrichtung des Grundrisses und ragt über das geneigte Dach hinaus. Dieser weitgehende Eingriff in die Substanz erbringt mit rund 360 qm Nutzfläche einen vergleichsweise bescheidenen Ertrag. Gemessen an der historischen Bedeutung und städtebaulichen Präsenz des Ensembles beschwört die Planung unangemessene, unverhältnismäßige und unsensible Interventionen in Substanz und Erscheinung der betroffenen Gebäude, aber auch der Sachgesamtheit insgesamt herauf. Die einzigartige Fernwirkung der Anlage, die Gestalt und Proportion des vorhandenen Siloturms, das gewachsene Spiel der bestehenden Gebäudestrukturen und die typologischen Besonderheiten im Gebäudeinnern stehen auf dem Spiel. Dies umso mehr, als die materialintensive Fassadengestaltung die Lesbarkeit des Ensembles verwischt: die vertikalen Holzlamellen vor der zu stark kontrastierenden Glasfassade, das weitere Aufschlitzen des Turms durch ein vertikales Fensterband und die willkürlich wirkenden Fensteröffnungen im massiven vielförmigen Treppenkern wirken wie beliebige Zufügungen. Assoziationen zu Wehranlagen bzw. Freizeit- und Erlebnisarchitektur sind hier fehl am Platz. Obwohl die geplanten Anpassungen am Ökonomiegebäude des Ensembles vermutlich nur als Ergänzung zur Erläuterung des vorgelegten Vorhabens in den Unterlagen zu sehen sind, spricht sich der Gestaltungsbeirat auch hier für eine Überarbeitung des Entwurfs aus. Zu vermeiden ist die unglückliche gestalterische Dominanz von untergeordneten Gebäudeteilen: eine ausladende außen liegenden Treppenstruktur mit manieriert überhöhten Bauteilen aus Beton, die sich gestalterisch ebenso wenig mit dem vorhandenen historischen Fachwerkgebäude versöhnen lassen wie der unnötig wirkende kleine Anbau als Vordach beim vermuteten Haupteingang. Der Gestaltungsbeirat ist sich seiner Verantwortung bewusst: Ohne nachhaltige Nutzung hat das denkmalwerte Ensemble keine Zukunft. Geplante Umbauten und Ergänzungen erfordern – vom Städtebau bis zum Detail – eine sensible Transformation, möglichst ohne die äußere Gestalt zu verändern und ohne die innere Raumwirkung der Häuser zu zerstören. Eine zielführende Planung muss zunächst die Frage zu stellen, ob der unverhältnismäßig hohe Aufwand zur Gewinnung einer relativ überschaubaren Nutzfläche vermieden werden könnte, wenn die Büroflächen in einem anderen Gebäudeteil, zum Beispiel in einem Teilbereich des Mühlen- und Magazingebäudes unterzubringen wären. Auch ein ggf. wieder notwendiges Treppenhaus im Innern eines bestehenden Gebäudeteils könnte so deutlich einfacher und umgesetzt werden. Bevor sich die Planung auf Einzelprojekte konzentriert, wären in intensiver Abstimmung mit der Denkmalpflege Leitlinien zu entwickeln, wie die Identität der Mühle gewahrt und ihre Geschichte dokumentiert werden kann. Diesen Wert gilt es bei einer Transformation durch eine zurückhaltende architektonische Sprache zu erhalten und mit möglichst wenigen Mitteln zu stärken. An sehr guten Beispielen von gelungenen Transformationen ähnlicher historischer Baustrukturen mangelt es in Baden- Württemberg nicht. Den korrigierten architektonischen Zugang erörtern die Mitglieder des Gestaltungsbeirates sehr gerne beim nächsten stattfindenden Sitzungstermin gemeinsam mit allen Beteiligten im direkten Gespräch konstruktiv weiter. Der Beirat schlägt zudem vor, auch die zuständigen Denkmalschutzbehörden zu diesem Gespräch einzuladen und in den weiteren Prozess einzubinden.

Gez.
Stefan Helleckes, Bettina Klinge, Franz Pesch, Peter W. Schmidt

Sanierung
Ökonomiegebäude

Die Planungen zur Sanierung des Ökonomiegebäudes (Moste, Pferdestall, Werkstatt, Tenne und Schüttböden) haben begonnen. Auf 650 qm Nutzfläche entstehen:
    EG: Werkstatt für Essen und Trinken, Ausstellung/Kojen und Kiosk mit Toiletten
    1. OG: Großraumbüro mit 250 qm Nutzfläche
    1. DG: 5-Zi.-WG-Wohnung mit 200 qm Wohnfläche
    2. DG: Technik und Bühne
Gemeinschaftsräme im Erdgeschoss

Büroräme im 1. Obergeschoss

Wohnung für Wohngemeinschaft im 1. und 2. Dachgeschoss

Ansicht von Westen

Ansicht von Osten

Bei Interesse füllen Sie das Wohnungsbewerbungsformular aus und vereinbaren einen Besichtigungstermin.


Das Mühlengebäude mit dem Magazin und dem Getreidesilo bietet ein außergewöhliches Ambiente auf weiteren 4 000 qm Nutzfläche. Ein Kleinod ist die ehemalige Lohmühle.

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Vermietung von
Büro-
und Wohnflächen

Das Wohngebäude Aichenbachstr. 50 in Schorndorf ist grundlegend saniert. Alle Wohnungen sind vermietet.
  • Neubauniveau nach Energieeinsparverordnung 2009
  • Energieausweis: 94,2 kWh/(qm*a)
  • 7 Stellplätze
  • 2 Garagen
  • Breitbandkabelanschluss/Gemeinschaftssatellitenanlage
  • Wohnung/Büro für RollstuhlfahrerIn


Vermietung von Büro-
und Wohnflächen

Die Villa des Denkmal-Ensembles Hahnsche Mühle Schorndorf ist unter Aspekten des Denkmalschutzes saniert.
Wohnen und Arbeiten im Denkmal - die Flächen im 1. und 2. DG sind zu vermieten:
    1. DG: Empfang/Teeküche und WC, ca. 21 qm
    2. DG: Büroraum, ca. 71 qm
    KM 800,00 EUR + NK 185,00 EUR + KT 2 000,00 EUR
Blick nach Westen Blick nach Osten


Möblierungsvorschlag

Bei Interesse füllen Sie das Wohnungsbewerbungsformular aus und vereinbaren einen Besichtigungstermin.


Das Mühlengebäude mit dem Magazin und dem Getreidesilo bietet ein außergewöhliches Ambiente auf weiteren 3 000 qm Nutzfläche. Ein Kleinod ist die ehemalige Lohmühle.

Vermietung von Wohnflächen

Das Einzeldenkmal Vorstadtstr. 32 in Schorndorf wurde grundlegend saniert. Alle Wohnungen sind vermietet.
  • KfW-Effizienzhaus Denkmal
  • Energieausweis: BA, 81,2 kWh/(qm*a), C, Gas
  • Tageslicht-Bad/WC, teilw. Gäste-WC
  • Wandheizung mit Lehm- und Kalkputze
  • 3 Stellplätze
  • 1 Garage
  • Breitbandkabelanschluss/Gemeinschaftssatellitenanlage
  • Fahrradstellplätze und Abstellräume im EG



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Entwicklung von
Grundstücksflächen

Die Geschichte der ehemaligen Lederfabrik in der Schorndorf Vorstadt wird ausgelöscht. Bebauungsplanung und Baugenehmigung gründen auf erheblichen Unstimmigkeiten - das Grundstück selbst auf Unrecht im Nationalsozialismus.

Eingabe beim Regierungspräsidium Stuttgart
Mit Eingabe vom 25 09 2019 an das Regierungspräsidium Stuttgart als Aufsichtsbehörde der kommunalen Selbstverwaltungskörperschaften forderte ich zur Prüfung von Unregelmäßigkeiten und Mängeln in der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Stadt Schorndorf auf:
    - Verschwendung von Haushaltsmitteln durch den Kauf einer Gewerbebrache über Wert, zudem ohne Gewährleistung aus einem Insolvenzverfahren heraus
    - Absprachen zwischen Oberbürgermeister, Gemeinderat, Insolvenzverwalter und Banken zum Nachteil der Stadt Schorndorf und Dritten
    - Wirtschaftliche Tätigkeit auf dem Immobilienmarkt mit der Absicht, Gewinne zu erzielen in Konkurrenz zur Immobilienwirtschaft
Am 31 10 2008 wurde das Insolvenzverfahren über die Firma Christ. Breuninger GmbH & Co. KG eröffnet. In der Gläubigerversammlung wurde mitgeteilt, dass bei der Volksbank Rems und der BW-Bank Grundschulden in Höhe von EUR 3 200 000,00 bestehen und sich die Gesamtverbindlichkeiten von 88 Gläubigern auf EUR 4 979 373,00 belaufen. In Aussicht wurde gestellt, dass ca. EUR 4 000 000,00 aus Immobilienverkäufen und EUR 900 000,00 aus Lagerbestandsverkäufen erzielt werden könnten.
Die Firma/Immobilie war eine Lederfabrik. Mit Gutachten von Wehrstein Geotechnik im Jahr 2007 wurden verschiedene Schadstoffe, erhöhte Konzentrationen und geringe Auffälligkeiten festgestellt. Zudem wurde von noch nicht lokalisierten Schäden zwischen den Untersuchungspunkten ausgegangen. Eine Detailuntersuchung wurde erst am 26 05 2011 beauftragt.
Aus der Bodenrichtwertkarte von 2012 ergibt sich ein Grundstückspreis von EUR 120,00 EUR, somit bei einer Grundstücksgröße von ca. 13 000 qm ein Preis für ein baureifes Gewerbegrundstück von EUR 1 560 000,00. Von diesem Preis sind der Gewährleistungsausschluss im Insolvenzverfahren, der Abbruch der Gebäude und die Sanierung/Entsorgung des Bodens in Abzug zu bringen. Das Gewerbegrundstück der Firma Christ. Breuninger GmbH & Co. KG ist ca. EUR 1 000 000,00 bis EUR 1 200 000,00 wert.
Die Volksbanken des Rems-Murr-Kreises und die Stuttgarter Volksbank bestritten zahlreiche Fusionen zwischen 2005 bis 2010 und 2015 bis 2017. Zudem war im Gemeinderat 2004 bis 2009 der ehemalige Vorstand der Volksbank Rems Hans Benseler vertreten. Die Vertreterversammlung am 03 05 2010 in der Barbara-Künkelin-Halle in Schorndorf eröffnete Herr Oberbürgermeister Matthias Klopfer u . a. mit der Bedeutung der Gewerbesteuerzahlung der Volksbank Rems an die Stadt Schorndorf (Presseinformation 04 05 2010). Die Vertreterversammlung beschloss die Fusion von Volksbank Rems und Stuttgarter Volksbank. In diese Zeit fällt das Insolvenzverfahren mit dem Risiko eines Forderungsausfalls für die Volksbank Rems, der die Fusion u. U. eingetrübt hätte. Für die Stadt Schorndorf besteht ein Interessenskonflikt.
Die Stadt Schorndorf plante das Grundstück im Jahr 2015 für EUR 2 600 000,00 zu kaufen (Schorndorfer Nachrichten vom 20 12 2014). Der genaue Kaufpreis ist nicht bekannt. Aus der Bodenrichtwertkarte 2015 ergibt sich ein Grundstückswert von EUR 140,00, somit bei einer Grundstücksgröße von ca. 13 000 qm ein Preis für ein baureifes Gewerbegrundstück von EUR 1 820 000,00. Von diesem Preis sind der Gewährleistungsausschluss im Insolvenzverfahren, der Abbruch der Gebäude und die Sanierung/Entsorgung des Bodens in Abzug zu bringen. Das Gewerbegrundstück der Firma Christ. Breuninger GmbH & Co. KG ist zu diesem Zeitpunkt ca. EUR 1 300 000,00 wert. Der Gemeinderat forderte auf, das Grundstück mit Gewinn weiterzuverkaufen (Schorndorfer Nachrichten vom 20 12 2014) und bis 2017 zu refinanzieren. Die Stadt Schorndorf hat versäumt, aufgrund eines öffentlichen Interesses ihre Möglichkeit zu nutzen , ihr Vorkaufsrecht auszuüben und das Grundstück zum Bodenrichtwert zu erwerben.
Bereits frühzeitig im Insolvenzverfahren habe ich mich bemüht, Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter aufzunehmen. Meine Gewerbegebietsflächen grenzen an die ehemalige Lederfabrik an. Unter Berücksichtigung meiner Risiken konnte mein Kaufpreisangebot nicht erhöht werden. Schließlich betrug das Kaufpreisangebot der Stadt Schorndorf das Doppelte des Werts.
Durch den Kauf der Stadt Schorndorf und das Bebauungsplanverfahrens wird nun ein zusammenhängendes Gewerbegebiet verkleinert. Zudem wird aus dem Gelände der Lederfabrik ein Wohngebiet gemacht. Es entsteht ein Nutzungskonflikt mit angrenzenden Gewerbeflächen und -betrieben. Es sind Einschränkungen und Auflagen für die Gewerbebetriebe zu erwarten, die mit Einbußen und Ertragsrückgängen für die Sachgesamtheit Hahnsche Mühle (Denkmal) und Gewerbebetriebe verbunden sind. Die Stadt Schorndorf erzielt jedoch einen Reingewinn von ca. EUR 3 500 000,00 bis EUR 4 000 000,00.

Bebauungsplan und Baugenehmigung
Mein beauftragter Rechtsanwalt Herr Prof. Dr. Büchner hat mein Mandat gekündigt. Er verfügt über Insiderwissen und berät nun die Stadt Schorndorf.
Der am 15 08 2019 eingereichte umfangreiche Bauantrag von Instone Real Etate zur Neubebauung des Geländes der ehemaligen Lederfabrik wurde in kürzester Zeit am 17 12 2019 genehmigt.
In den Verfahren wurden zahlreiche Einwendungen erhoben, die in der Abwägung unberücksichtigt blieben. Die Festsetzungen und Entscheidungen wirken zu meinem Nachteil. Ein Interessensausgleich unterblieb.
Dieser Vorgang bedarf der rechtlichen Aufarbeitung. Eine Normenkontrollklage sowie ein Widerspruch gegen die Baugenehmigung vom 17 12 2019 werden durchgeführt.

Hochwasserschutz
Das Plangebiet ist vor einem 100-jährigen Hochwasser nicht ausreichend geschützt. Die Hochwassergefahrenkarte ist in diesem Bereich fehlerhaft. Zudem verweise ich auf den Ortstermin am 20 11 2019 mit dem Landratsamt Rems-Murr, der Stadt Schorndorf und mir. Weder die Planung noch der Baubeginn eines gemeinsamen Hochwasserschutzbauwerks ist vereinbart. Eine Erteilung einer Baugenehmigung in der Hochwasserüberflutungsfläche hätte nicht erfolgen dürfen.

Abbrucharbeiten mit Asbestbelastung
Das ganze Betriebsgelände wurde mit einer Dampfheizung betrieben. Hierbei kommen Isolierungen und Dichtungen aus Asbest zur Verwendung. Ebenso sind an Fassaden und auf Dachflächen asbesthaltige Faserzementplatten verbaut. Bereits vor einiger Zeit wurde das Altmetall der Dampfheizung unsachgemäß ausgebaut. Durch Vandalismus wurden Faserzementplatten beschädigt. Durch Vandalismus und Ausbau von Rohren, Kesseln und Radiatoren wurde deshalb auf dem ganzen Betriebsgelände Asbest freigesetzt. Im Gutachten von Arcadis vom 09 02 2016 sind diese Tatsachen nicht aufgeführt. Ungeklärt sind zudem die Gefahren von den ca. 100 cbm angesammelten Flüssigkeiten in den Untergeschossen, die gutachterlich nicht erfasst sind.
Ein Abbruch der Gebäude ohne Klärung der Asbestbelastung verstößt gegen Gesetze und ist ein Skandal.

Nationalsozialismus
Mit dem am 15 08 2019 eingereichten und am 17 12 2019 genehmigten Bauantrag von Instone Real Etate zur Neubebauung des Geländes der ehemaligen Lederfabrik in der Vorstadt wird jegliche städtebauliche, wirtschaftliche und politische Bedeutung dieses Areals ausgelöscht. Die Anordnung der neuen Bauwerke orientiert sich nicht am Bestand. Art, Anordnung und Größe der Bauwerke sind rein willkürlich.
Selbst die bisherige Prägung des Geländes durch die Charlottenstraße, die das Betriebsgelände in ein südliches und ein nördliches Fabrikareal geteilt hat, ist dann nicht mehr ablesbar. Auch das Kantinen-Gebäude wird abgerissen.
Ich verweise auf die Gemeinderatssitzung vom 26 09 2019. Hier wurde von der Stadt Schorndorf zum Ausdruck gebracht, eine angemessene Erinnerungskultur zu etablieren. Als ein besonderer Bestandteil dieser Erinnerungskultur sind die Charlottenstraße und das Kantinen-Gebäude zu verstehen.
Die im Nationalsozialismus angestrebten Machtsphären, die Wehrhaftmachung von Bevölkerung und Betrieben und die antisemitischen und rassistischen Einstellungen führten auch bei der ehemaligen Lederfabrik zu lukrativen wirtschaftlichen Perspektiven. Verbunden mit der Notwendigkeit der Erhöhung der Produktion war der Neubau von Fabrikgebäuden.
Die im Bebauungsplan von 1922 dargestellte öffentliche Charlottenstraße wird 1935 in das Betriebsgrundstück der Lederfabrik integriert. Das war zu diesem Zeitpunkt jedoch gar nicht nötig, da die Charlottenstraße nicht mit Gebäuden überbaut, sondern als Betriebsstraße genutzt wurde. Die Neubebauung erfolgte nördlich der Charlottenstraße. Diese Zuschlagung einer öffentlichen Fläche zu einem privaten Grundstück konnte nur im Zusammenspiel von wirtschaftlichem und politischem Interesse mit Ausrichtung am NS-System erfolgen. Oftmals fehlten den Verwaltungsvorgängen dieser Zeit die demokratischen und rechtsstaatlichen Grundanforderungen, waren willkürlich und sind heute rechtlich fragwürdig.
Eben dieser fragliche Vorgang in der damaligen Stadtverwaltung wird durch die Neubebauung von Instone Real Estate nun abschließend zementiert statt rückgängig gemacht.
Ebenso von besonderer Bedeutung ist das Kantinen-Gebäude am Ende der Charlottenstraße. Es ist ebenso ein Mahnmal der Schorndorfer NS-Zeit. Verschiedene Zeitzeugen berichteten, dass insbesondere im Saal im 1. OG regelmäßig, insbesondere den Mitarbeitern der Lederfabrik, propagandistisch der aktuelle Frontverlauf, die Kriegserfolge und -lagen aufgezeigt wurden.
Diese zwei exemplarisch aufgezeigten Objekte sind besonders geeignet, als Erinnerungsstätten zu wirken. Sie bilden sogar eine Straße der Erinnerung. Es besteht unmittelbar ein räumlicher und historischer Bezug.
Ich verweise ausdrücklich auf detaillierte Ausführungen in den Werken Schorndorf im Nationalsozialismus, Barbara Hammerschmitt und Mittelständische Unternehmen im Nationalsozialismus, Petra Bräutigam.
Hervorzuheben ist zudem die Funktion von Paul Breuninger als Gauehrenrichter verbunden mit Einweisungen in das Arbeitslager Rudersberg-Oberndorf: u. a. die Einweisung eines Arbeiters seines Betriebes, der dort vom Lagerführer erschlagen wurde.

Antrag auf Auskunft bei der Stadt Schorndorf vom 11 12 2019
Aufgrund aktueller Relevanz, u. a. Bauvorhaben Instone Real Estate, habe ich Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft zu folgenden Bereichen beantragt:
    - Kaufvertrag der Stadt Schorndorf und der Firma Christ. Breuninger über Verkauf der öffentlichen Straßenfläche der Charlottenstraße mit dem Kaufpreis von RM 5 000,00 (Reichsmark) im Jahr 1935
    - Zahlungseingang Kaufpreis
    - Kaufpreissammlung von 1935
    - Bebauungsplan von 1922
    - Verwaltungsvorgang und Rechtsgrundlagen zur Aufstellung des Bebauungsplans von 1935
    - Verwaltungsvorgang Entwidmung Charlottenstraße mit Entscheidungen vom 05 06 1935 und vom 19 06 1935, insbesondere Bekanntgaben und die Zurückweisung von Einsprachen meiner Rechtsvorgänger
    - Veröffentlichungshinweise zur Entwidmung der Charlottenstraße
    - Baurechtliche Entscheidung über Neubau eines Gruben- und Fertigungsgebäudes, nördlich der Charlottenstraße
Der Anspruch auf Auskunft, evtl. auch in Teilen oder mit Verweis auf Quellen, ist berechtigt, da der aktuelle Bebauungsplan "Au" 03/27 auf Entscheidungen im Nationalsozialismus fußt, die willkürlich zum Nachteil Dritter getroffen wurden und heute rechtlich fragwürdig sind. Im übrigen besteht an der Klärung des Sachverhaltes ein öffentliches Interesse.


Die Forderung, die zusammenhängenden Gewerbe- und Wohngrundstücksflächen von über 120.000 qm im Zentrum von Schorndorf nur mit einer umfassenden städtebaulichen Perspektive zu entwickeln, ist begründet.

Sie können auf Google Maps Deutschland eine Luftbildkarte ansehen.
    Google Maps Deutschland
    www.google.de/maps/@48.8100341,9.5310382,693m/data=!3m1!1e3

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Gewässerführung:
Augen auf am Remsverlauf
Fr, 26 06 2020, 15 - 17 Uhr
Fr, 25 09 2020, 15 - 17 Uhr

Sulzwiesen, Altlache, Baurenwasen, Au - die Kulturlandschaft Remstal

Wir schauen mal genauer hin bei der Rems, ihren Zuläufen und drumherum. Neben analytischen Wasseruntersuchungen soll auch der historische Kontext unserer Kulturlandschaft näher betrachtet werden. Wie prägen Jura, Keuper und Muschelkalk unser Wasser und Gewässer. Und wie wir es? Die Führung in Gummistiefeln mit 5 Gewässeruntersuchungen an der Rems zwischen Altlache und Baurenwasen findet bei jedem Wetter statt.

Start am Parkplatz Sportpark Rems (Richard-Kapphan-Str. 39, 73614 Schorndorf)

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist, die maximale Teilnehmerzahl von 10 Personen und die aktuellen Hinweise, z. B.: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/

Information und Anmeldung:
Jochen Hahn, Telefon 07181 62505 oder Email gewaesserfuehrung@hahnschemuehle.de

Kosten: 6 EUR pro Person, bis 16 Jahre kostenfrei, alle Teilnehmer erhalten eine Becherlupe und ein Mini-Wasser-Labor

Wetterfeste Kleidung und Gummistiefel sind erforderlich.

Die Wegstrecke beträgt ca. 3 km. Wir gehen mehrmals direkt ins Gewässer. Die Führung ist nicht barrierefrei.

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Justinus Kerner und die Klingenmühle

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Ponor im Hartwald

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Kläranlage Schorndorf

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald

Gewässerführung:
Augen auf am Remsverlauf
Fr, 24 04 2020, 15 - 17 Uhr

Sulzwiesen, Altlache, Baurenwasen, Au - die Kulturlandschaft Remstal

Wir schauen mal genauer hin bei der Rems, ihren Zuläufen und drumherum. Neben analytischen Wasseruntersuchungen soll auch der historische Kontext unserer Kulturlandschaft näher betrachtet werden. Wie prägen Jura, Keuper und Muschelkalk unser Wasser und Gewässer. Und wie wir es? Die Führung in Gummistiefeln mit 5 Gewässeruntersuchungen an der Rems zwischen Altlache und Baurenwasen findet bei jedem Wetter statt.

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Mineralwasser Endersbach

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Nesenbach Stuttgart

Stoppt Corona/
FTC

Kontaktbeschränkung für die Gesunden, Quarantäne für die Alten - FTC

Die Gewässerführer e. V.

Der Zweck des Vereins Die Gewässerführer e. V. ist die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege, insbesondere der Gewässer, im Sinne der Naturschutz- und der Wassergesetze von Bund und Ländern. Der Verein fördert die Fortbildung und Qualifizierung der Mitglieder und vertritt die Interessen der Gewässerführer als Gästeführer.

Im Rahmen von Führungen und umweltpädagogischen Veranstaltungen möchten wir das Interesse für die Natur in und an unseren Gewässern wecken und wünschen uns, dass die Begeisterung unserer Mitglieder auch auf unsere Besucher überspringt.

Weltwassertag
am Sonntag, 22 03 2020

Aus gegebenem Anlass werden keine Gewässerführungen am Weltwassertag stattfinden. Bitte beachten Sie aktuelle Hinweise z. B.: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/ gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/

Gewässerführung in Schorndorf

Termin: Sonntag, 22 03 2020, 11 00 - 13 00 Uhr
Treffpunkt: Brunnensäule, Vorstadtstr. 73, 73614 Schorndorf
Thema: Nicht nur Wasser auf die Mühlen Geschichten und Fakten zum Wasser im Remstal
Tags: Verkostung von Mineralwasser, Infos zur Geologie und Renaturierung, Wasser und Klimaschutz

Kontakt/Anmeldung: Jochen Hahn, weltwassertag@hahnschemuehle.de

Führung ist kostenfrei
Führung findet bei jedem Wetter statt
Führung ist barrierefrei
Parkmöglichkeiten beim ZiB
Das ZiB ist sonntags geschlossen.


Gewässerführungen in Baden-Württemberg am Weltwassertag 2020

Wasser ist für uns so selbstverständlich, dass wir es kaum noch als etwas Besonderes wahrnehmen, außer es ist zu viel oder zu wenig davon da. Am Weltwassertag, dem 22. März 2020 und am Samstag davor, dem 21. März 2020, können große und kleine Wasserfreunde unser Lebenselixier einmal mit ganz anderen Augen sehen. Dann geht es in Baden-Württemberg mit den Gewässerführern der WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung (WBWF) auf spannende Entdeckungstouren entlang der Alb, Dreisam, Donau, Elz, Kocher, Neckar, Rems und ihren Nebengewässern. Nach dem Motto „Gewässer erleben vor deiner Haustür!“ erfahren Erwachsene und Familien mit Kindern auf abwechslungsreichen Führungen was die Gewässer in unserer Heimat so besonders macht.

Auf 20 Führungen Flüsse und Bäche erleben

Auf den spannenden Gewässerführungen geht es unter anderem um die Geschichte von Flüssen und Bächen, ihre historische und zukünftige Nutzung sowie die unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten, die sie bewohnen – vom Bachflohkrebs bis hin zur Lebensweise des Bibers und der nachhaltigen Wasserreinigung durch Binsen. Themen sind ganz aktuell auch die zunehmende Gefahr durch Hochwasser und die naturnahe Umgestaltung von Flüssen. In ganz Baden-Württemberg gibt es insgesamt 20 Gewässerführungen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird unter E-Mail an gwf@wbw-fortbildung oder telefonisch unter 0721 824 048 920 gebeten. Weitere Informationen zu den Führungen finden Interessierte unter www.gewässerführer.de im Internet. Was genau sind eigentlich Gewässerführer? Mehr als 100 Frauen und Männer sind in Baden-Württemberg als Gewässerführer aktiv. Sie wurden durch die WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg ausgebildet. Gewässerführer geben ihr Wissen das ganze Jahr über anschaulich und mit viel Engagement an andere Menschen weiter. Wir freuen uns, wenn Interessierte jeden Alters vor und nach dem Weltwassertag mit uns Kontakt aufnehmen.

Weitere Informationen unter www.gewässerführer.de, Kontakt per E-Mail unter gwf@wbw-fortbildung.de oder telefonisch unter 0721 824 489-20.

Hier gibt es weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Führungen:

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Keine Badestellen

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Wieslauf Schorndorf

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Baurenwasen Schorndorf

Unterwegs mit dem Remsdale-Chicken:
Kein guter ökologischer Zustand

Tag des offenen
Denkmals 2019

Am Tag des offenen Denkmals 2019, einer Aktion der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Bonn mit dem Thema: Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur, ist der Getreidesilo des Denkmal-Ensembles Hahnsche Mühle Schorndorf der Öffentlichkeit zugänglich.
Am 08 09 2019, 11 00 bis 18 00 Uhr wird eine kleine Ausstellung im Erd- und 1. Obergeschoss angeboten und die Besichtigung des Getreidesilos ist möglich. Um 12 00, 14 00 und 16 00 Uhr finden Führungen statt.

Ausstellung:

11 00 bis 18 00 Uhr
Kleine Ausstellung im Erd- und 1. Obergeschoss
Besichtigung des Getreidesilos

Führungen:

12 00, 14 00 und 16 00 Uhr
Thema 1:
Jochen Hahn, Müllermeister
Der Getreidesilo wurde 1935 in der Zeit des Nationalsozialismus erbaut. Bilder, Texte und Originalstücke erinnern uns an den Technologiewandel und an den Beginn eines faschistischen Regimes.
Thema 2:
Tobias Schmid, Architekt
Bauliche Perspektiven für das Denkmal-Ensemble Hahnsche Mühle:
- Sanierung Ökonomiegebäude
- Nutzungskonzept und Umbau Getreidesilo
- Rückblick Tag des offenen Denkmals 2016


Wichtige Hinweise:

Aufgrund der vorhandenen Geländer und Absturzsicherungen ist der Zutritt für Kinder unter 7 Jahren verboten!
Achten Sie auf Ihre Sicherheit!
Beachten Sie Schwellen, Absätze, Deckenhöhen, Kanten, verzogene Treppenläufe und Wendel!

Aus Sicherheitsgründen ist der Aufenthalt im Dachgeschoss für maximal 10 Personen zulässig! Bitte jeweils eine Marke vom Hinweisschild mitnehmen und nach Rückkehr wieder dort anhängen!
Sind die 10 Marken vergriffen, besichtigen bereits 10 Personen den Getreidesilo und die maximale Besucherzahl ist erreicht! Bitte warten Sie, bis Besucher wieder das Treppenhaus/Dachgeschoss verlassen haben!



Weitere Hinweise:
Findet bei jedem Wetter statt
Führungen im Getreidesilo sind nicht barrierefrei
Besichtigung des Getreidesilos ist nicht barrierefrei
Keine Parkplätze
WC-Anlagen im Biergarten (Entfernung ca. 150 m)


Informationen zu weiteren Veranstaltungen:

    Deutsche Stiftung Denkmalschutz
    www.denkmalschutz.de
    Tag des offenen Denkmals
    www.tag-des-offenen-denkmals.de


Versammlung der
GetreidemüllerInnen und
MühlenbesitzerInnen

Hiermit rufe ich auf, an Johannis 2018 an der Versammlung der GetreidemüllerInnen und MühlenbesitzerInnen im "Oberamt Schorndorf" teilzunehmen,
24 06 18, 10 30 Uhr, Goldenes Lamm, Schorndorf (Oscar´s, Rosenstr. 1):

    Konstitution
    Lesung
    Rechnung
    Renten
    Vermögen
Glück Zu!
    Kontakt:
    Jochen Hahn
    mail@hahnschemuehle.de
Hier gibt es zur Versammlung der GetreidemüllerInnen und MühlenbesitzerInnen im "Oberamt Schorndorf" vom 24 06 2018 zum Download.

Strukturwandel
Schorndorfer Vorstadt

Liebe Anwohner*innen, liebe Freundinnen und Freunde der Schorndorfer Vorstadt,

nun ist schon wieder einige Zeit seit unserem letzten Vernetzungstreffen am 16 05 2018 ins Land gegangen.

Termin bei der Stadt:
Tatenlos waren wir allerdings nicht. Unsere Kontaktaufnahme mit der Stadt war erfolgreich. Wir haben nun am 21 08 einen Termin bei Herrn Beier, dem Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Baurecht. Wir freuen uns auf das Gespr&aiml;ch und werden berichten.

Mailverteiler:
Aus datenschutzrechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass Sie jederzeit die Möglichkeit haben, sich aus dem Newsletter auszutragen. Bitte schreiben Sie dafür eine Mail an strukturwandelvorstadt@posteo.de mit dem Betreff: Newsletter abmelden.

Verein "Gute Nachbarschaft im Mühlenviertel Schorndorf e. V." lädt ein:
Da es thematisch gut zu unserem Anliegen passt, möchten wir hiermit noch auf das Straßenfest des Vereins "Gute Nachbarschaft im Mühlenviertel Schorndorf e. V." am 08 09 2018 und auf die Befragung Mühlenviertel aufmerksam machen.

    Kontakt:
    strukturwandelvorstadt@posteo.de

Hier gibt es zum Download.

Schorndorfer
Stadtbiergarten

Die Hahnsche Mühle Schorndorf hat seit Jahrhunderten an dieser Stelle das Stadtbild von Schorndorf geprägt. Die damals vor den Toren der Stadt gelegenen verschiedenen Gewerke der Gerber und Müller sind Teil der Stadtgeschichte. In der Vorstadt und entlang des Mühlbachs, unweit von Markplatz und Bahnhof, erstreckt sich heute das Denkmal-Ensemble mit den angrenzenden Wiesen in zentraler Lage Schorndorfs.

Hahnsche Wiesen - Der Schorndorfer Stadtbiergarten - mit Blick auf das historische Ambiente des Denkmal-Ensembles.

Der Biergarten mit rund 600 Sitzplätzen, verschiedene Veranstaltungen, das Grün der angrenzenden Wiesen und der rauschende Mühlbach laden herzlich ein.

Mehr Informationen zu Programm und Öffnungszeiten unter:

    Schorndorfer Stadtbiergarten - Hahnsche Wiesen
    www.schorndorfer-stadtbiergarten.de


Kleine Tour zu
städtebaulicher Perspektive

Am 04 08 2017, 19 00 Uhr trifft sich die BUND Ortsgruppe Schorndorf und Umgebung mit Plüderhausen, Urbach und Winterbach zu einer kleinen Tour mit dem Fahhrrad. Treffpunkt ist das historische Remswehr (gegenüber Gebäude Schlachthausstr. 34). Zum Einstieg werden historische Stadtansichten gezeigt. Dann fahren wir mit dem Fahrrad geplante Bauvorhaben ab. Das Ziel ist über den städtebaulichen Entwicklungsschwerpunkt Mühlen- und Gerberviertel zu informieren und zu diskutieren.

Aktuell werden die Flächen der ehemaligen Radiogehäusefabrik Pfleiderer, der ehemaligen Lederfabrik, des städtischen Bau- und Betriebshofs und der Hahnschen Mühle überplant. Auch auf weiteren Flächen in diesem zentrumsnahen Gebiet könnten Wohnungen gebaut werden.

Eberhard Schlotz (BUND Ortsgruppe) und Jochen Hahn (Hahnsche Mühle) informieren. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Zur Abschlussdiskussion treffen wir uns um 20 30 Uhr vor der Skulptur Gekippter Fluss von Timm Urlichs.

Mehr Informationen zum Schorndorfer Skulpturenrundgang:

    Kulturforum Schorndorf
    www.kulturforum-schorndorf.de
    Schorndorfer Skulpturenrundgang, Skulptur 13
    www.kulturforum-schorndorf.de/skulpturen-editionen/skulpturen-in-schorndorf/die-skulpturen/nach-nummer/skulptur-13.html

Projekte

Diese Projekte sind in Planung.
Erster Einblick gefällig?

Hier geht es zu den Projekten:



Schorndorf bei Nacht

Ein gewagter Blick auf die historische Altstadt von Schorndorf mit ihren Gassen und Plätzen zu abendlicher Stunde.

Nachts, Nackt und Nüchtern

Im Anschluss: Entspannung und eindrucksvolle Stimmung im Schorndorfer N³ zu nächtlicher Stunde.

Workshop Stadtentwicklung Vorstadt (WSV)

Termin
Dienstag, 07 02 2017, 18 00 Uhr

Thema
WSV (Workshop Stadtentwicklung Vorstadt) Der Workshop richtet sich an Anwohner, Eigentümer und Menschen mit Interesse an der Stadtentwicklung in Schorndorf, speziell in der Vorstadt (Mühlen- und Gerberviertel bzw. Gebiet Otter- und Vetter-Gesäß/Au).

Ziele
- Interessen bündeln
- Nutzungen bzw. Konzept erarbeiten
- Perspektiven/Schwächen aufzeigen
- Alternativen planen
- Netzwerk bilden
- weitere Veranstaltungen durchführen
- u. a.

Veranstaltungsort
Hahnsche Mühle Schorndorf, Mühlgasse 26, 73614 Schorndorf, 1. OG, Zugang über den Hof (Zugang nicht barrierefrei, nur teilweise beheizt, keine Toilette).

Sonstiges
Bitte bringen Sie Materialien für die Gruppenarbeit bzw. einen Meinungsfindungsprozess mit.

Tag des offenen
Denkmals 2016

Am Tag des offenen Denkmals, einer Aktion der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Bonn mit dem Thema: Gemeinsam Denkmale erhalten, ist das Denkmal-Ensemble der Öffenlichkeit zugänglich.
Am 19 11 2016, ab 11 00 Uhr werden Führungen und eine Podiumsdiskussion angeboten.

Programm:

11 00 Uhr bis 11 30 Uhr
Führung 1:
Historisches Remswehr und Mühlkanal in den Stadtansichten von Schorndorf, Planungsstand Neubau Wasserkraftanlage
Treffpunkt:
Remswehr, Schlachthausstraße gegenüber von Gebäude Nr. 34

14 00 Uhr bis 15 00 Uhr
Podiumsdiskussion:
Nutzungen, Potentiale und Spannungsfelder – Perspektive zum Erhalt des Denkmal-Ensembles
Jochen Hahn, Müllermeister
Dr. Michael Hascher, Landesamt für Denkmalpflege
Johannes Rebhuhn, Rebhuhn.Immo
Tobias Schmid, Architekt und Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz
Natalia Stüf, Architektin M.A.
Veranstaltungsort:
Hahnsche Mühle Schorndorf, Mühlgasse 26, 1. OG, Zugang über den Hof

16 00 Uhr bis 17 00 Uhr
Führung 2:
Geschichte, Umfang und Gebäudebestand des Denkmal-Ensembles Hahnsche Mühle Schorndorf
Treffpunkt:
Hahnsche Mühle Schorndorf, Mühlgasse 26, Hof

Bitte beachten Sie die Hinweise und achten Sie auf Ihre Sicherheit.
Findet bei jedem Wetter statt
Führungen im Freien
Podiumsdiskussion im 1. OG (Zugang nicht barrierefrei)
Keine Parkplätze
WC-Anlagen im Biergarten (Entfernung ca. 150 m)


Informationen zu weiteren Veranstaltungen:

    Deutsche Stiftung Denkmalschutz
    www.denkmalschutz.de
    Tag des offenen Denkmals
    www.tag-des-offenen-denkmals.de



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Stromtankstelle/
Strom aus Wasserkraft

Direkt am Mühlengebäude, Mühlgasse 26, ist ab dem 01 11 2017 eine Drehstromkiste u. a. mit einem Typ 2 Ladekabel montiert. Die Nutzung ist nur für Mitglied der Initiative Drehstromkiste/Drehstromnetz möglich.
Hinweis: Sie können mit dem Notfallschlüssel die Stromtankstelle in Betrieb nehmen, wenn die nächste Stromtankstelle nicht mehr erreichbar ist.
Weiter Informationen:

    Drehstromkiste/Drehstromnetz
    www.drehstromnetz.de
Stromtankstellenverzeichnis:
    LEMnet
    www.lemnet.org/de/
Weitere Informationen:
    Bundesverband Solare Mobilität e. V.
    www.solarmobil.org
    elweb
    www.elweb.info


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Impressum/
rechtlicher Hinweis

Impressum

Denkmal-Ensemble
Hahnsche Mühle Schorndorf
Jochen Hahn
Mühlgasse 28
73614 Schorndorf

07181 62505
mail@hahnschemuehle.de


Das ist eine private Internetpräsenz.


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